right_end_cap
13273061_m

 

Eigenblut Behandlung

 

 



Bei der Eigenblutbehandlung nimmt der Therapeut mit einer Spritze einige Milliliter

Blut aus der Armvene ab und spritzt dann es dem Patienten in einen Muskel im Gesäß

oder Oberarm wieder zurück. Dabei gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Bei der

einfachsten Variante wird das Blut direkt, ohne zwischenzeitliche Behandlung, wieder

eingespritzt. Bei komplexeren Variationen der Eigenbluttherapie liegen zwischen

Entnahme und Injektion des Blutes unterschiedliche Behandlungsschritte. So kann das

Blut beispielsweise mit Sauerstoff oder Ozon behandelt werden. Wir Heilpraktiker

setzen dem Blut pflanzliche oder homöopathische Präparate zu oder verdünnen das

Blut selbst nach homöopathischen Vorschriften, bevor es zurück injiziert wird.

 

 

Eine Behandlungsserie umfasst meist zehn oder mehr solcher Behandlungen.

Besonders bei Kindern wird eine Sonderform der Eigenbluttherapie angewendet, die so

genannte Eigenblutnososde. Hier wird das Blut durch einen Stich in den Finger

gewonnen und nach homöopathischer Aufbereitung über die Mundschleimhaut

aufgenommen. Dadurch bleibt dem Kind das wiederholte Spritzen des Blutes erspart.

 

 

Quelle: AOK

 

 

 

Ich mache darauf aufmerksam, dass es sich bei der o. a. Therapie um ein nicht

wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch anerkanntes und/oder bewiesenes

Verfahren handelt und die Wirksamkeit wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch

nicht bewiesen ist.

Naturheilpraxis

 

Barbara Baranek